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Im
Försterhaus
Am Fuß der venetischen Voralpen, in Valmareno di Follina befindet sich
die typische Trattoria « A la Becasse ». Der Name ist
seltsamerweise nicht auf irgendeine Vogelart zurückzuführen sondern
stammt aus einem Markenzeichen einer belgischen Biersorte. Das Haus, in
dem das Restaurant untergebracht ist, stammt hingegen aus dem frühen
20.Jh. Und wae damals Besitz des Försters dieser Gegend. Später wurde es
in ein Wirtshaus umgebaut, das seit 1988 von Otello Zaia und seiner Frau
Rosanna gefürt wird.
Die innere Ausstattung verdankt den einfachen rustikalen venetischen Möbelstücken
die gemütliche Stimmung, die sie ausstrahlt : kleine Kredenzen aus dem frühen
20.Jh., hängende Kochkessel aus Kupfer, mit Spitzentüchern bedeckte
Tellerlampen. Angeboten werden saisonale Speisen, bei denen auf die lokale
und regionale Tradition zurückgegriffen wird und die sich durch einen kräftigen
un natürlichen Geschmack kennzeichnen. Feinschmecker und Naturfreunde zählen
zu den zahlreichen und verschiedenen Gästen des Hauses.
Gemütlischkeit
aus den Hügeln
Die Trattoria ist familienbetrieben : Otello Zaia und sein Sohn Michele
kocken, seine Frau Rosanna und die Tochter Monica bemühen sich um den
Service.
Der Gast wird hier mit echter Freudlichkeit serviert und zwar in vollem
Einklang mit dem Stil des Hauses und der Gegend und kann nicht nur
ausgezeichnete Köstlichkeiten essen, sondern auch auch die Stimmung einer
typischen venetischen Trattoria genießen, wo die Liebe verfügt über 40
Plätze in großeren Speisesaal, 12 Plätze im kleineren Raum und weitere
25 Plätze im Grünen während der Sommermonate.
Saisonale
Küche
Auf der Grundlage der Erfahrung mit der venetischen Küche bereitet Otello
Zaia die Speisen von damals mit Phantasie und Originalität zu. Unter den
den Jahreszeiten folgenden Gerichten sin vor allem Fleischspezialitäten
zu erwähnen, von Wilfleisch bis hin zu Vogel-Strauß-Fleisch. Einfach köstlich
sind auch die ersten Gänge : Tortellini, Aufläufe, Suppen und « sopa
coada » (Taubenfleischsuppe). Sorgfältig zubereitet sind die Gemüse
aus dem eigenen Garten, die Wildkräuter im Frühling, die Pilze und die
Zichorie aus Traviso. Unter den hausgemachten Nachspeisen fallen die
« Treibminen » (Pflaumen gefüllt mit Mascarpone und Makronen
in einer Eierlikörsoße) besonders auf, sowie der Kastanienkuchen und der
traditionsreiche Ölkuchen. Auf der großzügigen
Weinkarte stehen gut ausgewählte Weine aus den Regionen Venetien, Friaul,
Piemont und Toskana.
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